Gurkenradweg

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Eine Tour durch des Teufels schönstes Missgeschick

Wer einmal den Spreewald besucht hat, weiß genau, was seinen außergewöhnlichen Charme ausmacht. Es ist die allgegenwärtige sorbische Kultur, die Spree und ihre zahlreichen, weit verzweigten Fließe, die unaufhörlich zu Boots- und traditionellen Kahnfahrten einladen, die märchenhaften Wälder, in denen Irrlichter zu tanzen scheinen und nicht zu vergessen die Spreewälder Gurken, die als typische Spezialität der Region gelten und diesem besonderen Radweg seinen Namen geben. Erfahren Sie auf insgesamt 260 km und acht Etappen den Zauber des Spreewalds und lernen Sie dabei seine herzlichen Bewohner kennen. Die Route hat die Form von drei Rundwegen, deren Start und Ziel jeweils Lübben ist. Die Etappen sind recht kurz gehalten und die Steigungen auf der Strecke sind kaum der Rede wert, sodass sich diese Tour vor allem auch für Einsteiger eignet.

my_location260 kmEinfach
labelDeutschland
label_outlineBrandenburg

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    Höhenprofil - Gurkenradweg*

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    Länge
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    Unser Tour-Vorschlag: Gurkenradweg*

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        Verlauf / Etappen - Gurkenradweg

        Ihre beinahe magische Reise durch den Spreewald beginnt in Lübben. Nach einem Besuch im Schloss auf der Schlossinsel oder einem Spaziergang durch den Hain kann es auch schon losgehen. Entlang der Hauptspree nehmen Sie Kurs auf Lübbenau, wo sich eine kurze Rast empfiehlt, um sich das hiesige Schloss oder das Spreewaldmuseum im Torhaus anzusehen. Weiter geht es dann nach Südosten, vorbei an einigen Teichen und durch den Ort Vetschau, bis Sie schließlich in Burg ankommen, wo Sie den restlichen Tag damit verbringen können, den Bismarckturm auf dem Schlossberg oder die erstaunliche Weidenburg zu besichtigen.

        Die nächste Etappe bringt Sie über Felder nach Werben, dann durch dichte Wälder in den Vorort Sielow und letztlich nach Cottbus. Bevor Sie inmitten der weiten Peitzer Teichlandschaft den Weg in Ihr Etappenziel Peitz finden, sollten Sie sich ein paar Stunden Aufenthalt in der 2.000 Jahre alten Universitätsstadt genehmigen, denn hier gibt es viel zu sehen. Zum Beispiel das Staatstheater, das Kunstmuseum Dieselkraftwerk, die Stadtmauer, aber auch den Branitzer Park, in dem sich die Seepyramide inklusive der Grabstätte Fürst Pücklers befindet. Nur wenige Tritte in die Pedale später treffen Sie wie versprochen in Peitz ein, wo Sie nun eventuell noch das Fischereimuseum oder den Erlebnispark Teichland besuchen können.

        Als Nächstes radeln Sie zurück nach Burg, natürlich auf einer anderen Strecke. Dabei passieren Sie beschauliche Orte wie Dissen-Striesow oder Schmogrow, folgen dem Nordgraben und sind auf der weiteren Route allein mit der zauberhaften Natur und den zahlreichen Fließen, die sich nun wieder vermehrt blicken lassen.

        Auf der folgenden Etappe, die Sie nach Lehde bringt, kommen Sie zunächst am Biberhof vorbei, wo Familien unbedingt eine kleine Pause einplanen sollten. Nur wenig später haben Sie die Gelegenheit einen Irrgarten zu besuchen. Sie durchqueren alsdann die Orte Straupitz und Neu Zauche und kehren dann in Leipe oder Lehde ein. Die zwei kleinen Orte sind vor allem für ihre Lage auf Inseln, umschlossen von der Spree und ihren Ausläufern, aber auch für ihre außerordentliche Gastfreundschaft bekannt,

        Auf der weitere Reise kommen Sie wieder durch Lübben, fahren dann aber weiter nach Norden. So kommen Sie an der Seite der Spree zu den Bibersdorfer Seen und den dortigen Teichen. Sie fahren dann durch Schlepzig, wo sich ein Besuch im Brennereimuseum oder im Weidendom anbietet. Nachdem die Strecke anschließend etwas waldiger wird, kommen Sie auch schon bald nach Groß Leuthen. In Ihrem heutigen Etappenziel können Sie am Ende des Tages einen Sprung ins kühle Nass an den Ufern des Groß Leuthener Sees wagen.

        Die Gegend entlang der Route wird nun zunehmend grüner und die Wälder dichter. Sie umrunden den Neuendorfer See und seinen Kessel zur Hälfte und folgen dann der Wasserburger Spree bis nach Unterspreewald. Auf den letzten Kilometern kommen Sie durch Köthen und vorbei am Aussichtsturm Wehlaberg. Wenig später landen Sie in Krausnick, von wo aus es nur wenige Minuten bis zum Tropical Islands sind. Einem tropischen Ausflug inmitten heimischer Gefilde steht also nichts im Weg.

        Auf der nächsten Etappe kommen Sie zunächst nach Lubolz. Von hier aus fahren Sie weiter nach Westen und erreichen so das Örtchen Schönwald, das seinem Namen alle Ehre macht. Vorbei am Spreewaldring und dem Dörfchen Rietzneuendorf radeln Sie so gemächlich entlang der Dahme nach Golßen, wo zum Beispiel das Schloss Ihren Besuch erwartet.

        Die letzte Etappe auf dem Gurkenradweg bringt Sie zurück nach Lübben, wo Sie eventuell Versäumtes nachholen können. Zuvor jedoch geht es von Golßen zur Kanow-Mühle Sagritz und daraufhin weiter zum Zützener Busch. Auf den nachfolgenden Kilometern zieht es Sie nach Kasel-Golzig und anschließend nach Niewitz. Hier lohnt sich ein Abstecher zum Spreewaldhof, bevor Sie im Norden wieder nach Lubolz und dann zurück nach Lübben kommen, wo Ihre Radreise ihr Ende nimmt.

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        wandern
        66-Seen-Wanderweg

        66-Seen-Wanderweg

        © yovelino

        feuchtfröhlich um die Hauptstadt

        Wer vorhat, den 66-Seen-Wanderweg zu bezwingen, begibt sich auf einen Rundwanderweg, der von Potsdam nach Potsdam und dabei durch die vielseitige und einzigartige Natur rund um die Hauptstadt der Republik führt. Die Route zählt rund 415 km und im Regelfall 17 Etappen, zwischen denen jedoch beliebig variiert werden kann. Sie zeichnet sich weniger durch monumentale Sehenswürdigkeiten, dafür jedoch durch die kostbaren Schätze der Natur aus, die einem auf Schritt und Tritt begegnen. Abgesehen von Potsdam führt der Weg den Wanderer vorwiegend durch kleinere Orte, die nicht weniger geschichtsträchtig sind. Zwischen den Etappen geht es durch friedliche Wälder, über weite Felder, vorbei an Mooren und Sümpfen, durch den märchenhaften Spreewald und wie der Name schon sagt an die Ufer unterschiedlichster Gewässer. Darunter zählen nicht nur Seen, sondern auch Teiche, Flüsse, Bäche und Kanäle in sämtlichen Größen und Formen. Dieser Weg eignet sich hervorragend für die Sommermonate, da um beinahe jede Ecke eine Gelegenheit zur Erfrischung lauert. Aufgrund der überwiegend ebenen Landschaft und der Möglichkeit, die Etappen flexibel zu gestalten ist der 66-Seen-Wanderweg sowohl für Anfänger, als auch für Wanderexperten eine Reise wert.

        radfahren
        Berlin-Usedom Radweg

        Berlin-Usedom Radweg

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        Stadt, Land, Meer

        Kaum eine Strecke ist so abwechslungsreich wie diese. Beginnend in Berlin erleben Sie den Charme der Großstadt. Nach Verlassen der Stadt führt Sie ihr Weg durch das Brandenburgische. Dichte Wälder, Seenlandschaften und kleinen Orte entlang des Radweges laden immer wieder zum Verweilen ein. In Mecklenburg genießen Sie die waldreiche Gegend und die Naturschönheiten des Stettiner Haffs. Ihre Reise endet dort, wo einst der Kaiser badete - auf Usedom

        radfahren
        Oder-Neiße-Radweg

        Oder-Neiße-Radweg

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        Im Osten geht die Sonne auf

        Diese 580 km lange Route gibt sowohl geübten Radfahrern, als auch Einsteigern die Möglichkeit, Land und Leute entlang der östlichen Landesgrenzen kennenzulernen. Von der Oberlausitz bis zur Insel Usedom erwarten den Radler dabei immer wieder neue kulturelle, sowie landschaftliche Highlights. Der Radfernweg ist in zehn Etappen aufgeteilt, die zwischen 30 und 73 km zählen und von Zittau bis nach Ahlbeck führen. 

        Bücher und Kartenmaterial

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        * Alle Angaben zur Strecke sind Näherungswerte, die sich aus der Berechnung der zur Verfügung stehenden GPS-Daten und den von Google abgerufenen Höhenangaben ergeben.