Hase-Ems-Tour

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Lernen Sie das Radfahrradies kennen

Suchen Sie eine Radwanderroute, die Ihnen sowohl traumhafte, weite Landschaften als auch sehenswerte, historisch bedeutende Orte bietet? Dann sind Sie im Hasetal und im Emsland genau richtig. Die Hase-Ems-Tour hält eben das für Sie bereit und wartet nur darauf, von Ihnen erfahren zu werden. Auf 325 km, die Sie von Melle, über Osnabrück und auf einer Rundtour dorthin zurückbringen, zeigt sich die Region von ihrer besten Seite. Die fünf Tagesetappen in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen sind aufgrund der ebenen Strecke für Jedermann geeignet, der sich auf seiner Reise eine ausgewogene Abwechslung zwischen Land und Leuten wünscht.

my_location325 kmEinfach
labelDeutschland
label_outlineNordrhein-Westfalen
label_outlineNiedersachsen

Unterkünfte - Hase-Ems-Tour*

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    Höhenprofil - Hase-Ems-Tour*

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    Länge
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    Verlauf / Etappen - Hase-Ems-Tour

    Sie starten in Melle. Die über 800 Jahre alte Stadt kennt viele Slogans. Einer davon lautet “Melle - die Erlebnisstadt” und das zu Recht. Melle hat Ihnen viel zu bieten, bevor Sie sich auf gen Süden zur Quelle der Hase bei Wellingholzhausen machen. Besuchen Sie beispielsweise das Automuseum, das zauberhafte Schloss Gesmold, die Sternwarte oder die imposante Diedrichsburg und schwingen Sie sich im Anschluss auf das Rad und legen los. Vorbei am Beutling, einem Berg des Teutoburger Waldes, gelangen Sie wie versprochen zur Hasequelle. Sie folgen dem Fluss durch den Wald und dann nach Norden, vorbei an Gesmold, Nemden und Wersche und erreichen so schon bald Ihr heutiges Ziel Osnabrück. Je nachdem, ob Ihnen der Sinn mehr nach Sightseeing oder doch eher nach Weiterradeln steht, haben Sie hier die Wahl, sich die Schätze Osnabrücks noch heute oder erst am Ende Ihrer Reise anzusehen. Wie Sie sich auch entscheiden, es wird ein Wiedersehen mit der sogenannten Friedensstadt geben und bis dahin laufen Ihnen die Highlights nicht davon. Wenn Sie Osnabrück doch etwas besser kennenlernen wollen, sind Sehenswürdigkeiten wie der Zoo, das Theater, die Lagerhalle und nicht zu vergessen die Domschatzkammer absolut empfehlenswerte Adressen.

    Nach Ihrem Aufenthalt verlassen Sie die Stadt im Norden entlang des Mittellandkanals. Später ist es wieder die Hase, die Sie begleitet. Sie bringt Sie nach Bramsche, wo sich ein Besuch im Museum und Park Kalkriese empfiehlt, vorbei am Kloster Malgarten, über Bersenbrück und Gehrde, bis in das heutige Etappenziel. In Quakenbrück sollten Sie unbedingt einen Spaziergang auf dem Poggenpad machen, das Stadtmuseum besichtigen, sich eine Inszenierung der Theaterwerkstatt ansehen oder den Rest des Tages im weitläufigen Stadtpark oder der Unterkunft entspannen.

    Weiter geht es dann entlang der Überfallhase, die wenig später in den Essener Kanal übergeht. Schon bald erreichen Sie den Ort, an dem die Große Hase, die Lager Hase und der Essener Kanal zusammenfließen. Von hier aus folgen Sie der Großen Hase nach Löningen, weiter nach Herzlake, durch einige romantische, waldige Uferzonen bis nach Haselünne, wo das Brennereimuseum darauf wartet, erkundet zu werden und letzten Endes nach Meppen. Hier wartet ebenfalls viel Sehenswertes auf Sie. Zum Beispiel der erhaltene malerische Stadtwall, das Archäologie-Museum, das Kunstzentrum Koppelschleuse oder das außergewöhnliche, über 400 Jahre alte Rathaus. Zudem markiert die Stadt den Abschied von der Hase. Diese trifft hier auf die Ems und wird von dieser als Ihr weiterer Wegbegleiter abgelöst.

    Die Ems führt Sie aus der Stadt, näher an die Grenze zu den Niederlanden und gen Süden nach Groß Hesepe, von wo aus es weiter nach Dalum und dann an die Ufer des benachbarten Speicherbeckens Geeste geht. Nach einer optionalen Pause und einem eventuellen Tauchgang radeln Sie weiter nach Biene und Holthausen. Einige Kilometer später kommen Sie nach Lingen. Die charmante Stadt ist zwar nicht das heutige Ziel, aber dennoch einen Aufenthalt wert. Die weitere Etappe ist überwiegend durch dichte Wälder geprägt und endet nach einem Abstecher nach Salzberge in Rheine.  Die Stadt an der Ems zeichnet eine lange und bewegte Geschichte aus, die ihre Spuren im Stadtbild hinterlassen hat. Neben den zahlreichen historischen Gebäuden, wie dem Kannegießerhaus, der St.-Antonius-Basilika und den Häusern am Marktplatz,  gibt es jedoch auch kulturelle Schätze zu entdecken. Darunter das Kloster Bentlage, das Falkenhof-Museum und das Kino für kleine Leute - Metropoli. Eine weitere Besonderheit ist der Naturzoo, den Sie sich unter keinen Umständen entgehen lassen sollten.

    Am darauffolgenden Tag verabschieden Sie sich von der Ems, begrüßen den Dortmund-Ems-Kanal und brechen zur letzten Etappe auf, welche rund 55 km zählt. Diese bringt Sie zunächst auf direktem Wege zum Torfmoorsee, den Sie zur Hälfte umrunden, bevor Sie nach Hörstel kommen. Kaum haben Sie die Stadt verlassen, erreichen Sie auch schon das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Gravenhorst, welches heute als Kunsthaus fungiert und das seinen Besuchern ermöglicht, sowohl Kunst zu erleben, als auch selbst Kunst zu schaffen. Sie radeln nun entlang der Ibbenbürener Aa bis nach Ibbenbüren. Hier können Sie vor dem Endspurt Ihrer Reise eine Rast einlegen, eine Fahrt mit der Sommerrodelbahn unternehmen oder der 100-Schlösser-Route einen Besuch abstatten. Wer weiterfährt kommt an den Aasee, radelt am Kletterwald vorbei und in den nächsten Ort Laggenbeck. Nach zwei weiteren Ortschaften, Velpe und Lotte, sowie ein paar Kilometern zwischen Wiesen und Feld, gelangen Sie wieder nach Osnabrück. Hier lässt sich nun Versäumtes nachholen und wer möchte, lässt sich einfach im Schlosspark nieder, lehnt sich zurück und blickt auf die vergangenen, aufregenden Tage zurück.

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    Bücher und Kartenmaterial

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    * Alle Angaben zur Strecke sind Näherungswerte, die sich aus der Berechnung der zur Verfügung stehenden GPS-Daten und den von Google abgerufenen Höhenangaben ergeben.