Enztal-Radweg

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Auf den Spuren der Enztal-Flößer

Von der Quelle der Enz bis zu der Stelle, an der Sie in den Neckar mündet führt dieser traumhaft schöne Radweg. Insgesamt 100 km erzählen vom Leben und der Natur im Schwarzwald und dem unteren Enztal. Die malerischen Orte im Tal des längsten, linken Nebenflusses des Neckars verzaubern den Radtourer mit ihrer vielseitigen Geschichte, mit ihrer Flößertradition und ihrem unverwechselbaren Charme. Die zwei individuell planbaren Etappen bringen Sie von Enzklösterle nach Walheim in Baden-Württemberg und dabei durch aufregendes Terrain und zu immer wieder neuen und atemberaubenden Aussichtspunkten.

my_location100 kmEinfach
labelDeutschland
label_outlineBaden-Würtemberg

Unterkünfte - Enztal-Radweg*

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    Höhenprofil - Enztal-Radweg*

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    Länge
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    Unser Tour-Vorschlag: Enztal-Radweg*

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        Verlauf / Etappen - Enztal-Radweg

        Sie starten Ihre Reise in Gompelscheuer, einem Ortsteil der beschaulichen Gemeinde Enzklösterle. Wenn Sie von hier aus nach Südwesten fahren, kommen Sie zur Riesenrutschbahn im Poppeltal. Diese und die benachbarte Poppelmühle sind gerade für Familien ganz besondere Möglichkeiten, ihre Radtour einzuläuten. Weiter geht es gen Norden in das Zentrum der Gemeinde. Hier finden Sie einen Campingplatz, das Heidelbeerhaus und die Gelegenheit, einen Abstecher zum nahegelegenen Rotwildgehege zu machen. Sie folgen nun der Großen Enz, die Sie zunächst nach Christophshof und anschließend nach Bad Wildbad führt, wo sich ein längerer Aufenthalt lohnt. Es erwarten Sie unter anderem eine Reitanlage, der zauberhafte Kurpark, das Kurtheater und der Baumwipfelpfad. Es schließt sich der Ortsteil Calmbach an, in dem es noch ein Heimat- und Flößermuseum zu sehen gibt. Das Tal leitet Sie weiter nach Norden. So erreichen Sie Höfen und kurze Zeit später auch Neuenbürg, wo die Enz eine Schleife um die beiden Schlösser des Ortes zieht. Die Route neigt sich nun weiter nach Osten, sodass Sie bald in das heutige Etappenziel Pforzheim kommen. Die ursprünglich keltische Siedlung und sogenannte Goldstadt hat einige sehenswerte Adressen, wie das Schmuckmuseum, den Gasometer mit wechselnden Ausstellungen und den Wildpark zu bieten.

        Am folgenden Tag verlassen Sie Pforzheim über Enzberg und Lomersheim. Die Strecke wird zunehmend ebener und Wälder gibt es nur noch wenige zu sehen. Vorbei an der Ruine Löffelstelz und dem Schloss Mühlhausen geht es zur nächsten Enz-Schleife. Sie wenden so nach Süden und kommen in das Naturschutzgebiet der schönen, weiten Enzaue, wo eine Pause auf den sonnengefluteten Wiesen nicht schaden kann. Sie erreichen alsdann Vaihingen. Hier ist für Familien das Puppentheater Dimbeldu, für Geschichtsinteressierte die Gedenkstätte spannend. Während die Enz friedlich neben Ihnen herplätschert, radeln Sie nach Bietigheim-Bissingen. Lassen Sie sich hier auf keinen Fall das eindrucksvolle Eisenbahnviadukt entgehen. Auch die Altstadt und die zahlreichen, historischen Bauten sollten Sie unbedingt besuchen, bevor Sie weiterziehen. Darunter zählen zum Beispiel das Schloss, der Pulverturm und das Hexenwegle. Nachdem Sie dem sympathischen Ort den Rücken zudrehen, sind es nur noch wenige Kilometer bis zu der Stelle, an der Sie auf den Neckar treffen. Hier, in dem kleinen Örtchen Walheim endet Ihre Radtour. Hier können Sie nun entweder zur Ruhe kommen, einen der anderen sehenswerten Orte in der Umgebung besuchen oder vielleicht doch auf dem Neckartalradweg weiter fahren.

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        Europäischer Wasserscheideweg

        Europäischer Wasserscheideweg

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        Unterwegs im Romantischen Franken

        Ein geographisches Phänomen bildet die Grundlage dieses Fernwanderwegs. Die Europäische Wasserscheide. Sie verläuft von Spanien bis zum Ural und trennt hierzulande die Flusssysteme des Rheins und der Donau. So kommt es, dass der Wanderer in dieser Region auf Gewässer trifft, die nach Norden fließen und in die Nordsee münden, und auf andere, die nach Süden ins Schwarze Meer strömen. Doch nicht nur diese Erscheinung macht den Europäischen Wasserscheideweg so besonders. Auch die herrlichen Wälder, die zahlreichen, charmanten Ortschaften und die abwechslungsreichen Aussichten der Frankenhöhe tun ihr Übriges. Um all die wunderbaren Stationen des Weges genießen zu können, muss man kein Wander-Profi sein. Die Route eignet sich für beinahe Jeden, der festes Schuhwerk mitbringt und Freude an der Natur hat. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, geht es in fünf Tagen auf insgesamt 100 km von Ansbach nach Schnelldorf und dabei durch eine der schönsten Regionen Bayerns.

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        Rheinradweg

        Rheinradweg

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        Warum ist es am Rhein so schön?

        Diese Frage stellt sich ein altes Volkslied. Gleich mehrere Antworten auf diese Frage liefert der Rheinradweg. Es sind die sympathischen Ortschaften in den Tälern, sowie ihre Bewohner. Es sind die zahllosen Naturschutzgebiete, die man seit jeher in ihrer Schönheit unberührt lässt. Nicht zuletzt ist es der anmutige Rhein selbst, der mal seicht, mal tosend den motivierten Radwanderer überholt und anzufeuern scheint. Aber überzeugen Sie sich selbst. Hier beschrieben ist der deutsche Abschnitt des Eurovelo 15, der bereits an der Rheinquelle in der Schweiz seinen Lauf nimmt und über Deutschlands Grenzen hinaus bis nach Rotterdam führt. Hierzulande folgt man dem Rhein auf diesem Wege auf circa 1.060 km und 15 Tagesetappen, die man jedoch auch individuell planen kann. Die Route durch die herrlichen Rheintäler zeichnet sich durch überwiegend ebenes Gelände, sowie sehr gute Kennzeichnung aus und ist somit für jeden geeignet, der etwas Motivation und Freude an großartigen Ausblicken und einmaligen Erlebnissen hat.

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        Saar-Hunsrück-Steig

        Saar-Hunsrück-Steig

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        Die Premium-Wanderung von der Mosel bis zum Rhein

        Steht Ihnen der Sinn nach einer spannenden Wanderung in faszinierender Umgebung mit luftigen Höhen, friedlichen Wäldern und wilden Gewässern? Dann ist der Saar-Hunsrück-Steig im gleichnamigen Naturpark eine ausgezeichnete Wahl. Auf rund 410 km führt Sie dieser erstklassige Wanderweg von der Mosel im Saarland bis nach Boppard am Rhein in Rheinland-Pfalz. Dabei ist auf 24 Etappen vom deftigen Aufstieg bis zum entspannten Uferspaziergang alles dabei, was sich der Naturliebhaber wünscht. Wem das noch nicht reicht, der kann auf drei optionalen Etappen zudem das historisch bedeutsame Trier besuchen. Lassen Sie sich verzaubern von der Vielfalt und Schönheit dieser einzigartigen Region.

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